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Über mich

WAS IM LEBEN ZÄHLT, IST NICHT, DASS WIR GELEBT HABEN. SONDERN, WIE WIR DAS LEBEN VON ANDEREN VERÄNDERT HABEN.

Nelson Mandela

Das bin ich.

Neugierig. Bodenständig. Manchmal stur. Mit Sinn für Humor. Mit großem Herz für Kleine und Schwache. Einfach. Echt.

Kindheit

Ich bin ein Kind des Westerwalds. 1974 im Krankenhaus in Dernbach geboren, aufgewachsen im Elternhaus meines Vaters in Berod. Als zweites von vier Kindern eines Arbeiterhaushalts wurde mir schon früh klar, wie wichtig Bildung ist. Als erste meiner Familie konnte ich das Abitur machen - weil mein Grundschullehrer sich für mich eingesetzt hat.

Ausbildung

Nach dem Abitur am Mons-Tabor-Gymnasium habe ich eine Ausbildung bei der Hessischen Landesbank (HeLaBa) gemacht und in Frankfurt und Luxemburg gearbeitet. Im Westerwald brauchte ich dafür ein Auto, daher habe ich mir den Führerschein mit meiner Arbeit in der Imbissbude oder mit Putzen verdient. Weil ich die Finanzwelt verstehen wollte, habe ich anschließend Volkswirtschaftslehre studiert und promoviert.

Meine politischen Anfänge

Neben meinem Volkswirtschaftslehre-Studium habe ich mich intensiv bei den Jusos engagiert. Gute Arbeit, gerechte Löhne, faire Verteilung. Dafür haben wir damals gekämpft. Und dafür kämpfe ich auch heute noch. Und für mich war immer klar: das erreichen wir nur gemeinsam und dafür steht nur die SPD.

Mein Heimat: der Westerwald

Nach meiner Zeit an der Uni bin ich mit meiner Familie aus Überzeugung in meine Heimat zurückgekehrt. In Meudt haben wir unser Haus gebaut. Seit über zehn Jahren bin ich hier Vorsitzende des DRK-Ortsvereins. Eine Aufgabe, die ich mit viel Leidenschaft und Energie wahrnehme. Meine Kraft ziehe ich aus den vielen Gesprächen und Begegnungen, aus dem Laufen und Spazieren in der Natur. Meine Familie trägt mich und gibt mir Halt.

Starke Stimme für den Westerwald

Ich bin stolz, fast ein Jahrzehnt die Politik für Rheinland-Pfalz als Landtagsabgeordnete der Region mitgestaltet zu haben. Ein besonderes Anliegen war mir immer die Situation der Alleinerziehenden im Kreis, die es oft schwer haben. Als Stimme des ländlichen Raums kandidiere ich nun für den Bundestag, um ein starker sozialer Rückhalt für die Anliegen unserer Heimat in Berlin zu sein. Im meinen Politikfeldern - der Gesundheits-, Arbeits- und Sozialpolitik, wo man Menschen am nächsten sein kann - möchte ich weiter konkret vor Ort unterstützen.

Freizeit und Urlaub

In meiner Freizeit gehe ich gerne Spazieren mit unserem Hund. Obwohl ich in meiner Schulzeit Sport gehasst habe, treibe ich inzwischen gerne Sport, mindestens zwei Mal pro Woche: Joggen, Fitness, Skilaufen im Winter ... wenn das meine Sportlelehrer wüssten. Urlaub machen wir am liebsten auf Langeoog. Ankommen und entspannen.

Das bin ich.
Kindheit
Ausbildung
Meine politischen Anfänge
Mein Heimat: der Westerwald
Starke Stimme für den Westerwald
Freizeit und Urlaub
Katharina Müller

Zusammenhalt

Zusammenhalt bedeutet für mich Beteiligung und Mitbestimmung, Sozialpartnerschaft auf Augenhöhe.Zusammenhalt bedeutet für mich aber auch gleichwertige Lebensverhältnisse zwischen Stadt und Land und den Regionen zu sichern. Zusammenhalt heißt für mich auch, dass wir all denen, die die Gesellschaft mit ihrem Hass und Egoismus spalten wollen, massiv was entgegensetzen müssen.

Solidarität

Solidarität zwischen den Starken und den Schwachen: das gilt für mich in der Gesundheitspolitik genau so wie in der Arbeitsmarkt- und der Haushalts- und Finanzpolitik.Solidarität heißt für mich auch, dass wir weiter die Arbeitnehmer:innen und die Unternehmen unterstützen, die in der Krise Einbrüche zu verkraften haben.Solidarität heiß für mich, dass die, die sehr hohe Einkommen haben, eben mehr zur Finanzierung des Gemeinwesens beitragen.

Respekt

Respekt vor der Arbeitsleistung heißt die zu unterstützen, die hart gearbeitet haben und nicht reich geboren wurden.Respekt für die Leistung der Menschen - das heißt für mich die Anhebung des Mindestlohns auf zunächst 12€.Um Respekt geht es mir auch, wenn wir in Zukunft alle Erwerbstätigen in die gesetzliche Rentenversicherung einbeziehen wollen.

Mein Leben in Zahlen

Dr. Tanja Machalet - Gläserne Abgeordnete

Seitdem ich 2011 in den Landtag gewählt wurde, bin ich eine sogenannte gläserne Abgeordnete, d.h. ich veröffentliche alle meine Einnahmen. Warum mache ich das? Ich möchte meine Arbeit als Abgeordnete so transparent wie möglich gestalten und denke, dass die Bürgerinnen und Bürger, die mein "Gehalt" mit ihren Steuern bezahlen, ein Recht darauf haben.

Detaillierte Angaben zu meinen Einkünften stelle ich in unten angehängten Dokument zur Zur Verfügung. Wenn Sie Nachfragen zu den veröffentlichten Zahlen haben, bitte ich Sie per Mail unter kontakt@tanja-machalet auf mich zuzukommen.

Kontaktformular

Tanja Machalet kurz gefragt.

  • Wie steht es bei Dir mit Sport?

    In der Grundschule war ich immer „das Moppelchen“ und wurde deswegen auch häufig gehänselt. Mit neun Jahren haben mich meine Eltern in eine sechswöchige Kur in den Hunsrück zum Abnehmen geschickt. Das war schwer, hat mich aber gelehrt, einigermaßen diszipliniert mit mir umzugehen. Seit geraumer Zeit habe ich das Laufen für mich entdeckt und im Dezember 2015 habe ich meinen ersten 5-km-Silvesterlauf auf unserer Lieblingsinsel Langeoog absolviert. Mein Ziel für dieses Jahr: die 10-km-Strecke.
  • Wie war Deine Kindheit und Jugend im Westerwald?

    In meiner Heimatgemeinde Berod war ich als Jugendliche viele Jahre im Kirchenchor und singe auch heute noch gerne – vornehmlich unter der Dusche und in den vielen Stunden im Auto. Ich bedauere bis heute, dass ich damals aus finanziellen Gründen – mein Vater war Alleinverdiener und ich habe drei Geschwister – kein Instrument lernen konnte. Deshalb ist es mir so wichtig, das musikalische Talent meiner Kinder zu fördern. Mein Sohn spielt Trompete und besucht das Landesmusikgymnasium, meine Tochter lernt Geige und singt mit Begeisterung im Kinderchor der Verbandsgemeinde Wallmerod. Und ich singe inzwischen auch mit Leidenschaft in Projektchor in Wallmerod.
  • Welches Verhältnis hast Du zum Geld?

    Mein erstes Geld habe ich mir dadurch verdient, dass ich Pullover mit Comic-Motiven für die Kinder und Enkelkinder anderer Leute im Ort gestrickt habe. Außerdem habe ich als Babysitterin gearbeitet, in Privathaushalten geputzt und einige Jahre in einem Imbiss gearbeitet – teilweise 13 Stunden am Stück bei 40 Grad Außentemperatur für 9 DM in der Stunde. Damit habe ich mir meinen Führerschein und mein erstes Auto finanziert, denn meine Eltern konnten mich dabei nicht unterstützen.Deshalb bin ich niemand, der Geld leichtfertig ausgibt. Vielleicht habe ich auch deshalb eine Ausbildung bei der Bank begonnen. Wenn wir mit Freunden essen gehen, teilen wir die Rechnung natürlich einfach durch zwei.
  • Wie sieht Familienzeit bei Dir aus?

    Die Zeit mit der Familie wird vor allem für Gesellschaftsspiele genutzt. Das Spiel des Jahres liegt regelmäßig unter dem Weihnachtsbaum. Wenn`s etwas schneller gehen muss, werden Würfelspiele wie Tutto oder Quixx gespielt, wenn`s ein bisschen länger dauern darf, sind die aktuellen Favoriten Code Names, Imothep, Kingdom Builder oder Broom Service. Spieleempfehlungen nehme ich jederzeit gerne entgegen…

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