arrow-leftarrow-rightclosecontrastdownloadeasy-languagefacebookinstagramtelegramlogo-spe-kleinmailmenueMinusPlusprintsearchsoundtarget-blankTwitteryoutube
Inhaltsbereich

Zusammenhalt

Zusammenhalt

Zusammenhalt ist das, was wir in Rheinland-Pfalz in vielen Bereichen vorleben.

Wir haben ein starkes Ehrenamt, nirgendwo gibt es so viele Menschen, gemessen an der Gesamtbevölkerung, die sich in Vereinen oder sonst wo ehrenamtlich für andere und mit anderen engagieren. Ich selbst bin Vorsitzende eines DRK-Ortsvereins. Und ich bin immer wieder stolz und überrascht, mit wie viel Begeisterung sich hier die Mitglieder Stunde um Stunde einsetzen.

Diese Kultur des Miteinanders müssen wir unbedingt erhalten und stärken. Das heißt für mich auch, dass wir all denen, die die Gesellschaft mit ihrem Hass und Egoismus spalten wollen, massiv was entgegensetzen müssen. Wir dürfen auch nicht zulassen, dass diese Spalter sich im vermeintlich bürgerlichen Mantel in unseren ehrenamtliche Strukturen breit machen.

Ich erinnere mich an den Auftritt eines Westerwälder AfD-Funktionärs mit Verbindungen zur identitären Bewegung bei der Kreisjugendfeuerwehr. Hier müssen wir als Sozialdemokrat:innen klar Kante zeigen und aufstehen!

Zusammenhalt bedeutet für mich Beteiligung und Mitbestimmung, Sozialpartnerschaft auf Augenhöhe.

Ich will eine starke betriebliche Mitbestimmung - auch und gerade, weil wir wissen, dass Unternehmen deutlich besser durch die Krise kommen, wenn sie einen starken Betriebsrat haben!

Zusammenhalt bedeutet für mich aber auch gleichwertige Lebensverhältnisse zwischen Stadt und Land und den Regionen zu sichern.

Ich will keine abgehängten Regionen oder Städte. Weder in Rheinland-Pfalz noch sonst irgendwo. Und deshalb will und werde ich mich im Bundestag weiter dafür einsetzen, dass wir eine vernünftige Altschuldenlösung hinbekommen, die im letzten Jahr ganz klar an der CDU-Bundestagsfraktion gescheitert ist.

Das hat einmal mehr deutlich gezeigt, wer in diesem Land für Zusammenhalt steht und wer nicht.

Warum uns Solidarität stark macht.

Solidarität in der Alterssicherung bedeutet für uns zudem, dass auch die Selbstständigen, Beamt*innen, freien Berufe und Mandatsträger*innen der gesetzlichen Rentenversicherung angehören. Es ist an der Zeit, die Gesamtheit der Erwerbstätigen in die Rentenversicherung aufzunehmen und die Sondersysteme auf lange Sicht zu überwinden.

Warum uns Respekt stark macht.

Wer den ganzen Tag arbeitet, muss von seiner Arbeit ohne zusätzliche Unterstützung leben können. Auch das ist eine Frage des Respekts. Wir werden den gesetzlichen Mindestlohn zunächst auf mindestens zwölf Euro erhöhen und die Spielräume der Mindestlohnkommission für künftige Erhöhungen ausweiten.

(Kopie 1)

Du findest mich auch auf